Absolut Plass – Lesung mit Adrian Plass

Ja, Adrian Plass war da, in der Back Station in Winterthur. Das konnte ich nicht verpassen!

Mit seiner trockenen englischen Humor plaudert er vor sich hin – vom geschenktem “Bustenhalter” …

Ja, Adrian Plass war da, in der Back Station in Winterthur. Das konnte ich nicht verpassen!

Mit seiner trockenen englischen Humor plaudert er vor sich hin – vom geschenktem “Bustenhalter” (das Wort hat er so gern, kann aber das “ü” nicht aussprechen) bis zur Auseinandersetzung mit seinem 17-jährigen Sohn, bei der es nur einen Ausweg gäbe: er wusste noch nicht genau wann oder wie, aber umbringen müsste er ihn! – über lustige Missverständnisse, fromme Heuchelei, seine eigenen Versagen, und Liebe. Man spürt seine Abneigung gegen amerikanische Supergeistlichkeit – “I’m going to ask you – right now – just wherever you are sitting right now – right now – to turn to the person sitting next to you – right now – and just exchange your clothes with him or her. Right now! Don’t be ashamed, we’re all Christians here. Just take off your clothes and swap them with the person sitting next to you. Right now!” Man wird angeleitet, mit wildfremden Sitznachbarn die beschämendsten Sünden zu bekennen. Ist das nicht gewagter, als im Gottesdienst die Kleider zu tauschen?

Zwei Aufgaben hätten Christen auf dieser Welt: geliebt zu sein, und etwas zu tun. Einfach etwas, aus dem Geliebtsein. Es gäbe genug Not zur Auswahl!

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