Schöne Orte sind nicht weit weg!

Guten Morgen Sonnenschein!

Es ist ein mehrfaches Geschenk, hier in Oberlunkhofen wohnen zu dürfen! Das ist mir heute morgen mit dieser herrlichen Bergsicht wieder aufgefallen.

Wir hatten keine Ahnung, wie praktisch und schön es sein würde, als wir schon im Jahr 1979 mit damals zwei kleinen Buben hierher zogen. Die Familie wuchs auf vier Kinder, die durch Kindergarten und Schule gingen, währenddem ich in Zürich arbeitete. Freundschaften und geistliche Nahrung erfuhren wir immer wieder in der Evangelischen Gemeinde Bremgarten.

Hier einige Vorteile des Lebens in Oberlunkhofen:

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Holzspalten hält jung!

Oder: Ein Tag eines Sommereinsatzes in Moldawien

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Holzspalten hält jung!

Schleichend zwischen den schlafenden Mitstreitern zum Eingang, schlüpfe ich in die Sandalen hinein und geniesse die frische Luft des überwachsenen Gartens. In der hintersten Ecke des uns zur Verfügung gestellten Hauses steht das mit Pappkarton und Spinnennetzen verzierte Plumpsklo. Read more

Panning for Gold

I’ve just attended a very inspiring writers’ weekend with Adrian and Bridget Plass and Sheridan Voysey at Scargill House in the beautiful Yorkshire Dales. The theme was Panning for Gold ­– identifying the really precious moments in our lives with a view to creating a personal memoir.

A task we were assigned was to write a short piece or poem about a person, a place, an emotion or a revelation. The only condition was that it should not be more than 200 words. Most of the 40 or so participants read out their writings and the range of styles and content was amazing, from humorous anecdotes to honest accounts of personal struggles.

As a result of a time of spiritual heartsearching I have been through in recent years, I wrote the following piece, entitled Revelation: Read more

Und eine knappe Woche später…

img_9348s.jpg… waren wir in Wales! Das ist wirklich nicht unser normalen Lebensstil, aber es gab dort wieder ein Familientreffen, diesmal der GB-Verwandten. Anlass war die Hochzeit meiner Nichte. Hektisch – Zug nach Genf, easy Jet nach Bristol, Mietauto bis Porthcawl, 2 Nächte im B&B am Strand, inzwischen die Hochzeit, und das ganze wieder zurück! Am Montag um 01:00 waren wir zu Hause. Und Meli musste um 05:00 wieder aufstehen!

Suomessa

img_9134s.jpgEine Woche verbrachten wir Ende Oktober in Finnland. Der Anlass war Riittas Schwesters 40. Geburri. Und zum ersten Mal seit 30 Jahren waren alle sechs Geschwister (+ Anhang) dabei!Ich habe wenig verstanden, aber es war eine schöne Abwechslung!

Bosnia – a Short Visit

In einer bunten Gruppe von mehr oder weniger Unbekannten, bin ich anfangs Juli für knapp 2 Wochen auf Bosnien gereist. Unsere Absicht – neben dem Wunsch, das Land mit seiner schmerzhaften Geschichte etwas kennen zu lernen, und ein paar westlichen Familien zu besuchen, die seit einigen jahren dort tätig sind – war für das Land zu beten. Jede(r) hatte zum Voraus Gott gefragt, für was er/sie besonders beten soll, und das dann schriftlich in Form eines Gebetsvertrags niedergeschrieben. Eine lehrreiche Herausforderung!
Ein grosses Anliegen, als wir unsere Eindrücke zusammentrugen, war für Versöhnung zwischen den noch verfeindeten Volksgruppen (serben, Kroaten, Moslems, Romas, usw.) und dass die junge Generation den Hass und die Verletzungen der brutalen Jahren überwinden kann.

Das Land ist schön, bergig, grün, fast wie die Schweiz! Aber überall sind noch Wunden der Kriegszeit.

Wir haben das Volk als firedlich und freundlich erlebt, und es gibt ermutigende Zeichen von Hoffnung: nicht alle sind resigniert und passive, einige setzen sich aktiv ein, dass sie selber vorwärts kommen, oder um dem Land auf den Weg in die Zukunft zu verhelfen.

Trotzdem herrscht ein Pessimismus über die von den UN eingesetzte fiktive multiethnische Regierung, und viele denken, es wird nicht lange so ruhig weiter gehen, bevor etwas wieder kracht.

Ermutigend war es zu sehen, wie die Familien, die wir besucht haben, sehr gut integriert und angenommen sind, und wertvolle Beiträge durch den Aufbau einer einheimischen Jungschar-Organisation bzw. durch fachkundlichen Rat und praktische Hilfe im landwirtschaftlichen Bereich leisten.

Als wir diese 2 16-jährige Roma-Jungs fragten, was sie als grösstes Problem im Land sehen, sagten sie ohne zu zögern: “Arbeitslosigkeit” und “Lügen”! Was haben sie wohl für eine Zukunft?

Weitere Eindrücke hier